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Zukunftsjob: Mediator-Avatar

  • 27. September 201327/09/13

„In einigen Jahren bereits könnten Avatare, künstliche Stellvertreter einer echten Person in der virtuellen Welt, die Hoheit über den Unterricht übernehmen“, prophezeite die Presse in ihrer Ausgabe vom 16.08.2013 das Ende der Lehrer. Avatar-Manager mit pädagogischem Hintergrund könnten sich „darum kümmern, dass die Schüler mit den passenden virtuellen Lehrern zusammengespannt werden“ und so den Lernerfolg der nächsten Generationen gewährleisten. Und, „sollte es Probleme zwischen Schüler und Lehrer geben“, so die Pressemeldung, „dann ist es ebenfalls Aufgabe des Avatar-Managers, diese zu klären.“

So, auch Avatare können also Probleme und Konflikte haben. Sie zu lösen wird auch im Second Life so manche Herausforderung darstellen und den Avatar-Moderatoren entsprechende Konfliktmanagement-Kompetenzen abverlangen☺. Gerade, wenn es nicht so friedlich zugeht, wie hier im virtuellen Labor.

Originalartikel:
Das Ende der Lehrer: Avatare übernehmen den Unterricht
16.08.2013 | 11:04 | (DiePresse.com)
Die Wissensgesellschaft bietet keine Jobgarantie für Lehrer. In einigen Jahren bereits könnten Avatare, künstliche Stellvertreter einer echten Person in der virtuellen Welt, die Hoheit über den Unterricht übernehmen.
Gesteuert wird das System der virtuellen Lehrer von Avatar-Managern, die sich darum kümmern, dass die Schüler mit den passenden virtuellen Vortragenden zusammengespannt werden.
Die Avatar-Manager werden daher typischerweise pädagogischen Hintergrund aufweisen und mit Online-Lernumgebungen vertraut sein. Sie werden die Bedürfnisse der Lernwilligen herausfinden, den Lehrer-Avatar auf diese Anforderungen zuschneiden bzw. darauf programmieren, den Lernfortschritt überprüfen und den Avatar weiterentwickeln.
Sollte es Probleme zwischen Schüler und Lehrer geben, dann ist es ebenfalls Aufgabe des Avatar-Managers, diese zu klären.

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